Tigermücke auf dem Vormarsch: Warum Monitoring immer wichtiger wird
Die Asiatische Tigermücke breitet sich in Deutschland weiter aus. Auch in Bayern wird die invasive Mückenart inzwischen an verschiedenen Orten nachgewiesen – teilweise haben sich bereits Populationen etabliert, die den Winter überstehen können.
Damit gewinnt eine Frage zunehmend an Bedeutung: Wo kommt die Tigermücke bereits vor – und wie entwickelt sich ihre Verbreitung?
Eine entscheidende Rolle spielt dabei das systematische Mückenmonitoring. Mithilfe gezielt eingesetzter Mückenfallen können Fachleute das Auftreten invasiver Mückenarten beobachten, neue Vorkommen frühzeitig erkennen und die Entwicklung bestehender Populationen über einen längeren Zeitraum verfolgen. Die gewonnenen Daten schaffen eine wichtige Grundlage, um die Situation einzuschätzen und geeignete Maßnahmen zu planen.
Wie aktuell dieses Thema ist, zeigt ein Bericht der Deutschen Presse-Agentur (dpa), veröffentlicht bei DIE ZEIT. Verschiedene Städte und Landkreise in Bayern setzen bereits auf Monitoringprogramme und Mückenfallen, um die Ausbreitung der Asiatischen Tigermücke im Blick zu behalten.
Ergänzend dazu: Biogents-Fallen spielen beim professionellen Mückenmonitoring seit vielen Jahren eine wichtige Rolle. Sie zählen international zu den führenden Fallen für die Überwachung von Tigermücken und kommen weltweit in Forschungs- und Monitoringprojekten zum Einsatz – und auch in Bayern ist Biogents an verschiedenen Monitoringprogrammen beteiligt.
Monitoring ist dabei nur ein Teil einer umfassenden Strategie. Ebenso wichtig sind die Aufklärung und aktive Beteiligung der Bevölkerung, insbesondere bei der Vermeidung potenzieller Brutstätten rund um Haus und Garten.
Wo Tigermücken aktuell nachgewiesen werden und welche Maßnahmen Städte und Landkreise ergreifen, zeigt der aktuelle Bericht bei DIE ZEIT.
Mehr erfahren: Kampf gegen die Tigermücke – Fallen und Aufklärung | DIE ZEIT

